1,2 Millionen Euro vom Bund für den Umbau der Spessart Therme

CDU Bad Soden-Salmünster freut sich über gute Nachricht aus Berlin

Die Planungen für den Umbau und die Modernisierung der Spessart Therme in Bad Soden laufen auf Hochtouren. Jetzt steht fest, dass auch der Bund die umfangreichen Sanierungs- und Umbauarbeiten finanziell unterstützt. Wie Johannes Wiegelmann, Vorsitzender der CDU Bad Soden-Salmünster, berichtet, ist aus Berlin die großartige Nachricht eingetroffen, dass die Stadt 1,2 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ erhält. Das hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages am Mittwoch beschlossen. Mit dem Nachtrag zum Haushalt 2020 stellt der Bund deutschlandweit weitere 600 Millionen Euro dafür zur Verfügung.

Das Interesse an den Fördermitteln sei groß, das Bundesprogramm mehrfach überzeichnet gewesen. Umso erfreulicher sei es, dass die Stadt Bad Soden-Salmünster nun einen positiven Bescheid aus Berlin erhalten habe, so Wiegelmann weiter. Sein Dank gilt dem Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Tauber, der sich in den vergangenen Wochen zusammen mit seiner Kollegin Patricia Lips (CDU) für das Projekt eingesetzt hatte. „Der Sanierungs- und Modernisierungsbedarf an der Spessart Therme ist groß. Es war immer klar, dass die Stadt dieses Projekt alleine nicht stemmen kann. Der bewilligte Förderbescheid ist insofern ein wichtiger Meilenstein. Die CDU wird den Umbau der Spessart-Therme weiterhin in den städtischen Gremien und in enger Abstimmung mit Bürgermeister Brasch und dem Kurbetrieb konstruktiv begleiten und vorantreiben“, betont Wiegelmann. 

„Einmal mehr hat sich gezeigt, wie bedeutend und entscheidend eine gute Vernetzung über alle politischen Ebenen hinweg ist. Politik ist dann erfolgreich, wenn die Verantwortlichen nicht nur die Verhältnisse vor Ort kennen, sondern auch von Bund über Land bis in die Kommune hinein vertrauensvoll zusammenzuarbeiten“, erklärt Jürgen Franz, stellvertretender Parteivorsitzender. Und weiter: „Es wäre ein Glücksfall für unsere Stadt und die Region, wenn mit Johannes Wiegelmann im September ein Kommunalpolitiker, der bestens vernetzt ist und weiß, wie man die Probleme in den Kommunen anpackt, in den Deutschen Bundestag gewählt werden würde.“

„Als Kurstadt-CDU werden wir uns auch künftig mit aller Kraft für die optimale Realisierung des Vorhabens einsetzen und dabei im Sinne der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bad Soden-Salmünster gerne unser politisches Netzwerk in die Waagschale werfen“, so Wiegelmann, der sich bei der Bundestagswahl im Herbst um die Nachfolge Taubers, der nicht mehr kandidiert, als Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis 175 bewirbt. 

Stark im Team – über Parteigrenzen hinweg

Mit Marc Jacob kandidiert ein FDP-Mitglied auf der CDU-Liste für die Wahl zum Stadtparlament

Wer die Liste der CDU Bad Soden-Salmünster für die Kommunalwahl am 14. März durchliest, dem fällt vielleicht ein Name ins Auge, den man dort nicht unbedingt vermuten würde: Auf Platz 24 steht mit Marc Jacob ein Kandidat, der in der in wenigen Wochen zu Ende gehenden Legislaturperiode als Sprecher für die FPD in der Stadtverordnetenversammlung aktiv war. Den Liberalen gehört Jacob noch immer an, gleichwohl tritt er dieses Mal auf der Liste der CDU für die Stadtverordnetenversammlung an. Die FDP selbst ist dieses Mal nicht mit einer eigenen Liste in der Kurstadt am Start. 

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Wie bei Amazon und Google: Begonnen hat alles in einer Garage

CDU Bad Soden-Salmünster und Winfried Ottmann zu Gast bei der Firma Elektro Essel

Ob Amazon, Google oder die Firma Elektro Essel – eines haben diese Firmen gemeinsam: Sie alle wurden in einer Garage gegründet. Nun stand die Wiege von Elektro Essel nicht im Silicon Valley, sondern im Salmünsterer Tulpenweg –  äußerst erfolgreich am Markt behauptet hat sich das mittelständische Unternehmen seit 1996 dennoch, wie die CDU Bad Soden-Salmünster von Firmenchef Alexander Essel bei einem Besuch anlässlich des 25. Firmengeburtstags erfuhr.

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Aufbruchsstimmung, frische Ideen und viel Lust am Gestalten

„Gemeinsam mehr erreichen“: CDU Bad Soden-Salmünster stellt Wahlprogramm vor

„Gemeinsam mehr erreichen – Wir alle. Für Bad Soden-Salmünster“ – Unter dieses Motto hat die CDU Bad Soden-Salmünster ihre Kampagne für die Kommunalwahl am 14. März gestellt. Die CDU habe sich als größte Fraktion in den vergangenen Jahren als Stabilitätsanker etabliert, betont der Stadtverbandsvorsitzende und Spitzenkandidat Johannes Wiegelmann. Bei der Kommunalwahl werbe man nun erneut um das Vertrauen der Bürger – mit Sachpolitik, Verlässlichkeit und vielen frischen Ideen für die Zukunft der Kurstadt. 

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Gute Nachrichten für Kurorte: Ambulante Vorsorge wird Pflichtleistung der Krankenkassen

CDU Bad Soden-Salmünster hebt Bedeutung für Arbeitsplätze in der Region hervor

Ambulante Vorsorgeleistungen in anerkannten Kurorten und stationäre Vorsorgeleistungen sollen zu Pflichtleistungen der Krankenkassen umgewandelt werden. So steht es in einem Gesetzentwurf, den das Bundeskabinett im Dezember beschlossen hat. Bislang handelte es sich dabei um eine Ermessensentscheidung der Krankenkassen – doch damit ist nun bald Schluss. Für anerkannte Heilbäder und Kurorte sei das eine sehr gute Nachricht, wie Johannes Wiegelmann, Vorsitzender der CDU Bad Soden-Salmünster, hervorhebt. 

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„Ein Stern bedeutet: Ich denk‘ an Dich!“

CDU Bad Soden-Salmünster initiiert Spendenaktion zugunsten der Senioren

Das Gemeinschaftsgefühl stärken und gleichzeitig Gutes tun – das hat sich die CDU Bad Soden-Salmünster zum Ziel gesetzt und dafür die Spendenaktion „Ein Stern bedeutet: Ich denk‘ an Dich!“ ins Leben gerufen. Dafür haben fleißige Helfer an der Brücke über die Salz in der Sebastian-Herbst-Straße in Bad Soden und am katholischen Pfarrheim in Salmünster zwei Plätze mit Sternen dekoriert. Es sollen bald noch mehr werden – und hier kommen die städtische Gemeinschaft ins Spiel: Für jeden gebastelten Stern, der von Bürgerinnen und Bürgern ergänzt und aufgehängt wird, spendet der CDU-Stadtverband 1 Euro. Der Erlös wird in FFP2-Masken umgewandelt und diese an die Senioren im Stadtgebiet verteilt. 

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CDU Initiative für „Velo direkt“ gestartet

Schnelle, direkte und sichere Radwegeverbindungen für das mittlere Kinzigtal

Die Zahl der Radfahrer im Main-Kinzig-Kreis wächst seit Jahren spürbar. Die Corona-Pandemie hat diese Entwicklung zuletzt zusätzlich verstärkt. Schüler und Pendler steigen auf das Fahrrad um, nutzen E-Bikes und Pedelecs beim täglichen Pendeln. Während rund um die großen Metropolen wie Frankfurt Radschnellwege entstehen, fehlt es im ländlichen Raum an einem vernetzten Ansatz für die Entwicklung eines pendlertauglichen Radwegenetzes.

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Diskussion mit dem Schuldezernenten Winfried Ottmann

Neben der Neuwahl des Kassierers haben sich die Christdemokraten aus Bad Soden-Salmünster in ihrer jüngsten Mitgliederversammlung auf die Kommunalwahl eingestimmt. Der Kreisbeigeordnete und Spitzenkandidat der CDU Main-Kinzig, Winfried Ottmann, war als Hauptredner ins Spessart Forum gekommen, um in einem abwechslungsreichen, von großer fachpolitischer Detailkenntnis geprägten Vortrag von seiner Arbeit als Dezernent zu berichten. 

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Julian Hauck neuer Schatzmeister

Die jüngste Mitgliederversammlung der CDU Bad Soden-Salmünster fand unter besonderen Voraussetzungen statt. 30 Mitglieder waren ins Spessart Forum nach Bad Soden gekommen, um den Nachfolger von Manfred Spielmann als Schatzmeister zu wählen und dem Kreisbeigeordneten Winfried Ottmann bei seiner Tour d´horizon durch die Kreispolitik zu lauschen. Streng achteten dabei die Christdemokraten auf die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen. 

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Gemeinsames Statement von CDU, GWL und SPD zum Conti-Gelände

Auf Anfrage der Kinzigtal Nachrichten erklären die Fraktionen von CDU, GWL und SPD zu den laufenden Verhandlungen Folgendes:

Die derzeit stattfindenden Gespräche mit den Eigentümern und möglichen Investoren zur Entwicklung des Conti-Geländes finden die ausdrückliche Unterstützung von CDU, GWL und SPD. Bürgermeister Brasch hat die Fraktionen in diesen Prozess von Beginn an eingebunden und die aktuellen Entwicklungen mit den Fraktionen rückgekoppelt. Der erfolgreiche Abschluss der Verhandlungen hat aus unserer Sicht höchste Priorität, so dass wir von Wasserstandsmeldungen derzeit absehen und erst dann zum Projekt Stellung nehmen werden, wenn es etwas zu verkünden gibt.