Gemeinsame Pressemitteilung von CDU, SPD und GWL zu den Entlassungen beim Automobilzulieferer WOCO

Mit großer Bestürzung haben die Fraktionen von CDU, SPD und GWL die Mitteilung der Woco über die Entlassung von 56 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Stammsitz des Unternehmens in Bad Soden-Salmünster zu Kenntnis genommen. Aus Sicht der Fraktionen hat sich eine solche Entwicklung abgezeichnet, allerdings ist das Ausmaß, der nun bekannt gewordenen Maßnahmen, größer als befürchtet.  

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1000 Bäume für unsere Kurstadt

Gemeinsam aufforsten!

1.220 Hektar Stadtwald umgeben die Kurstadt Bad Soden-Salmünster. Der Wald wird verschiedentlich genutzt: Gäste und Einheimische genießen ihn als Ort der Erholung, für die Stadt stellt der Wald auch einen Wirtschaftsfaktor dar. Für Tiere und Pflanzen bietet er einen Lebensraum, zudem schützt Wald allgemein vor Wetter- und Klimaextremen, indem er Wasser speichert, Hänge stabilisiert und Kohlenstoff aus CO2 bindet.

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CDU-Fraktion informiert sich über aktuelle rechtliche Veränderungen in der Forstwirtschaft

Alsberg. Die Mitglieder der CDU-Fraktion Bad Soden-Salmünster trafen sich zu einer außerordentlichen Fraktionssitzung in der alten Schule in Alsberg, um gemeinsam über die notwendige Neustrukturierung der Holzvermarktung zu beraten und Entwicklungsmöglichkeiten zu diskutieren. Als Gastreferent war Norbert Peter eingeladen, Förster und Doktorand der Biologie an der Universität Frankfurt.

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Bürgermeisterkandidat Dominik Brasch erhält weitere Unterstützung

„Das hat es in Bad Soden-Salmünster noch nicht gegeben“, äußert der Fraktionsvorsitzende Dr. Tobias Viering. „Nach der bereits erfolgten Nominierung durch GWL und SPD hat sich nun auch die CDU Bad Soden-Salmünster als stärkste Partei und Fraktion in der Kurstadt dazu entschieden, den parteilosen Kandidaten Dominik Brasch aus Alsberg zu unterstützen.“ „Bürgermeisterkandidat Dominik Brasch erhält weitere Unterstützung“ weiterlesen

CDU fordert von Büttner Aufklärung im Kurbetrieb

Die CDU-Fraktion zeigt sich überrascht über das Wiederaufleben der Diskussion um die Bewerbung Stefan Zieglers als Kurdirektor in Bad Orb. „Jetzt, nachdem der Bewerbungsprozess ohnehin abgeschlossen ist, wird von Bürgermeister Lothar Büttner erneut Öl ins Feuer gegossen und gleichzeitig über Mitarbeiterschutz gesprochen“, meint dazu Christian Müller.

Herr Ziegler sei ein freier Mann und könne erst einmal tun was er wolle. Die Frage, was davon politisch geschickt sei, ist aus Sicht der CDU völlig nebensächlich. „Der CDU geht es vor allem um die betrieblichen Hintergründe, die hinter der Wegbewerbung eines leitenden Angestellten nach eineinhalb Jahren stecken können – auf eine Stelle, die vordergründig nicht als Karrieresprung erscheint“, stellt der Fraktionschef Dr. Tobias Viering dazu fest. „Wenn diese Gründe im Kurbetrieb selbst zu suchen sind, ist es ein Thema, dass für die Stadtverordneten von größtem Interesse ist. Es kann der Opposition nicht vorgeworfen werden, dass sie sich für die Aufklärung möglicher Hintergründe einsetzt, gerade jetzt, da der Kurbetrieb geprüft wird.“ „CDU fordert von Büttner Aufklärung im Kurbetrieb“ weiterlesen

Pressenotiz der Kurstadt-CDU

Warum hat sich Stefan Ziegler um das Amt des Kurdirektors in Bad Orb beworben?“ Die CDU Bad Soden-Salmünster fordert von ihm – vor dem Hintergrund der Wettbewerbssituation zwischen den beiden Kurstädten – Aufklärung. Die aktuell schwierige Situation des Kurbetriebs erfordert bedingungslose Loyalität und bedingungslosen Einsatz des Geschäftsführers und erlaubt keine Interessenskonflikte.

CDU fordert persönliche Stellungnahme von Kurdirektor Ziegler

Bad Soden-Salmünster (tv, jw.). Mit Blick auf die am Montagabend stattfindende Stadtverordnetenversammlung erhebt die CDU Fraktion Bad Soden-Salmünster eine Forderung an den Kurdirektor Ziegler.

Fraktionsvorsitzende Dr. Viering hierzu: „Die CDU-Fraktion fordert den Kurdirektor und Kreistagsabgeordneten Stefan Ziegler auf, zu Beginn der Sitzung den Stadtverordneten in einer persönlichen Stellungnahme darzulegen, wieso er in der vergangenen Kreistagssitzung der Erhöhung der Kreisumlage zugestimmt hat und damit der Stadt Bad Soden-Salmünster mittelbar  einen finanziellen Schaden zugefügt hat.“  „CDU fordert persönliche Stellungnahme von Kurdirektor Ziegler“ weiterlesen

CDU macht sich für die Einführung eines „Kurstadt-Starter-Kit“ stark

In einer Pressemitteilung geben die Christdemokraten einen Ausblick auf die kommende Stadtverordnetenversammlung und präsentieren ihren Antrag für ein „Kurstadt-Starter-Kit“. 

Die Christdemokraten in der Kurstadt treibt dabei die Idee an, dass eine Stadt nur dann weiterleben kann, wenn sie für die kommenden Generationen sowohl die notwendige Infrastruktur vorhalten kann als auch die Ansiedlung von jungen Familien unterstützt und wertschätzt. Neben der Bereitstellung günstiger Bauplätze oder einem umfassenden Kita-Angebot gilt es, Familien mit Nachwuchs auch ein herzliches Zeichen der Wertschätzung zukommen zu lassen. Heinrich Hausmann führt dazu wie folgt aus: „Ein geeigneter Anlass für eine Überreichung eines „Willkommens“-Geschenkes ist die Geburt eines Kindes sein.“

Monika Wiegelmann beschreibt ganz konkret die Vorstellung der CDU für ein solches Geschenk: „Indem z. B. Baby-Artikel, konkret Strampler, Lätzchen, Rasseln, mit dem Stadtwappen oder dem städtischen Logo gebrandet und persönlich vom Bürgermeister oder einem Mitglied des Magistrats überreicht werden, kann zwischen der jüngsten Generation und der Stadt eine persönliche Beziehung und Bindung hergestellt werden.“

„Die Stadtverordneten müssen ihrer Verantwortung gerecht werden und dürfen aus politischen Erwägungen keiner Betriebsprüfung vorweggreifen“

CDU Fraktion äußert sich zu den jüngsten Äußerungen von SPD Fraktionschef Kleespies

Die CDU-Fraktion zeigt sich irritiert über die Äußerungen von SPD-Fraktionschef Kleespies zur alten Kleinschwimmhallte. „Dass er behauptet, die Sanierung der alten Halle hätte 10 Millionen Euro gekostet, mit weiteren Risiken, ist sachlich falsch und bedarf einer Richtigstellung“, setzt der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Viering an. „„Die Stadtverordneten müssen ihrer Verantwortung gerecht werden und dürfen aus politischen Erwägungen keiner Betriebsprüfung vorweggreifen““ weiterlesen