CDU-Fraktion bringt Antrag zur Verbesserung der Sicherheit auf den Schulwegen ein

Die CDU-Fraktion im Stadtparlament von Bad Soden – Salmünster hat zur bevorstehenden Stadtverordnetenversammlung einen Antrag eingebracht, der sich mit der Sicherheit der Schulwege befasst. Dazu der Fraktionsvorsitzende Andreas Sobrino: „Wir haben dieses Thema in der Fraktion immer wieder diskutiert. Unter anderem hatten wir ja hierzu auch vor einigen Monaten einen Antrag zu einer veränderten Verkehrsregelung an der Henry-Harnischfeger-Schule durchgesetzt, der dann von den zuständigen Stellen als nicht umsetzbar beurteilt wurde. Weil die eigentliche zugrunde liegende Problematik aber nach wie vor nicht gelöst ist, sondern sich sogar noch um einiges weitreichender darstellt, sind wir hierzu erneut aktiv geworden.“

Da auch von Seiten der Elternschaft immer wieder Sorgen über Gefahrstellen auf den Schulwegen geäußert wurden, beantragt die CDU eine umfassende Bestandsaufnahme der Schulwegmarkierungen und der Fußgängerüberwege, sowie, als Ergebnis daraus, die Umsetzung entsprechender Verbesserungsmaßnahmen. „Wir haben uns mit Vertretern der Elternbeiräte getroffen und uns die besonderen Gefahrenstellen persönlich vor Ort erläutern lassen. Es ist für uns offensichtlich, dass es an einigen Stellen rund um die Henry-Harnischfeger-Schule Handlungsbedarf gibt“ erläutert der CDU-Stadtverordnete Christoph Grössl. Und weiter: „Da wir eine umfassende Betrachtung des Sachverhaltes anstreben, ist natürlich nicht nur die Sicherheit der Fußwege ein Thema, sondern auch die Sicherheit an den Bushaltestellen und in den Bussen. Da Untersuchungen in anderen Landkreisen hier erhebliche Mängel haben zutage treten lassen, sollte auch in unserer Stadt eine Analyse erfolgen, ob diesbezüglich Handlungsbedarf besteht“.

Man sei sich seitens der kurstädtischen CDU durchaus bewusst, dass es sich um ein vielschichtiges Thema handele, bei dem es möglicherweise keine perfekten Lösungen gebe. Dennoch gebiete es die Sicherheit der Kinder, insbesondere der Grundschulkinder, die Thematik ernsthaft in Angriff zu nehmen. „Dies betrifft natürlich nicht nur die Henry-Harnischfeger-Schule, sondern alle Schulen im Stadtgebiet“ so die Unionsvertreter abschließend.

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