Das „C“ in der Politik und die Frage: Sind Gläubige die besseren Bürger?

„Tauber trifft… Dr. Andreas Püttmann“ am 23. Oktober in Bad Soden-Salmünster

Zu einer weiteren Auflage seiner Veranstaltungsreihe „Tauber trifft…“ lädt der heimische Bundestagsabgeordnete und CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber gemeinsam mit der CDU Bad Soden-Salmünster für Freitag, 23. Oktober, um 20 Uhr in das neue „Spessart Forum“ (Kultursaal) nach Bad Soden-Salmünster ein. Zu Gast ist dieses Mal der Politikwissenschaftler, Journalist und Publizist Dr. Andreas Püttmann.

Peter Tauber: „Unzählige Male wurde mir in den vergangenen Jahren die Frage gestellt, welche Bedeutung heute das ‚C‘ für die Politik der Union und das christdemokratische Parteiprogramm noch habe. Selten fiel mir die Antwort so leicht wie in diesen Tagen: Wer wissen will, wie gelebte christliche Nächstenliebe in unserer Partei aussieht und was das ‚C‘ für Christdemokraten bedeutet, der muss derzeit nur mit offenen Augen durch unser Land gehen. An vielen Orten in unserer Republik und auch in der heimischen Region engagieren sich Christdemokraten in der Flüchtlingshilfe.“

Der ehemalige Bundestagspräsident Hermann Ehlers hat einmal gesagt, dass der Staat zwar nicht nach den Weisungen der Kirche, aber von den Früchten ihrer geistlichen Existenz lebt. Bedeutet dies nun etwa, dass Gläubige die besseren Bürger sind? Bedarf es des „C“ um verantwortungsbewusste Politik zu machen? Welche Folgen hat eine zunehmende Entchristlichung für unsere Gesellschaft? Sind Parteien ebenso betroffen wie die Kirchen? Diesen Fragen will Peter Tauber gemeinsam mit Dr. Andreas Püttmann am Veranstaltungsabend nachgehen.

Dr. Püttmann setzt sich in seinen Veröffentlichungen mit grundsätzlichen Fragen von Religion, Politik und Sozialethik auseinander. Dabei stehen auch die Auswirkungen einer Loslösung der Gesellschaft von ihrem religiösen und ethischen Fundament für den Staat, die Parteien und die Kirchen im Zentrum seiner Publikationen.

Zur besseren Planung bittet Peter Tauber interessierte Teilnehmer nach Möglichkeit um Anmeldung per E-Mail anpeter.tauber.wk@bundestag.de. Kurzentschlossene können aber natürlich auch am Veranstaltungsabend spontan vorbeikommen.

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