Eine Lösung für lockere Schrauben

Die CDU Main-Kinzig besucht einen Weltmarktführer und „Hidden Champion“ in Bad Soden-Salmünster

Mit vielen Gegenständen kommen wir täglich in Kontakt, ohne auch nur einen Gedanken an sie zu verschwenden. Schrauben zum Beispiel. Dass sie auch reichhaltig in Fahrzeugen verbaut sind, ist uns ziemlich egal. Nicht aber der Autoindustrie, denn dort können die „Relativbewegungen“, also Vibrationen und dynamische Belastungen, dazu führen, dass sich die Schrauben von alleine lösen. Verhindern lässt sich das mit einer Spezialfadensicherung aus Kohlenstoff – und die liefert weltweit nur ein einziges Unternehmen aus Bad Soden-Salmünster. Weiterlesen Eine Lösung für lockere Schrauben

CDU – Bundestagsabgeordneter Dr. Peter Tauber und Landtagskandidat Michael Reul zu Besuch bei mehreren Unternehmen in Bad Soden-Salmünster

Im Zuge ihrer Wahlkampftouren statteten die beiden CDU-Bewerber für die Bundestags- und die Landtagswahl verschiedenen Unternehmen in Bad Soden – Salmünster Besuche ab.

Begleitet von Vertretern des CDU-Stadtverbandes bekamen die Kandidaten einen Einblick in Werkzeugbauunternehmen, Technologiebetriebe und moderne Dienstleistungsunternehmen. Bei aller Unterschiedlichkeit der fünf besuchten Unternehmen beeindrucke die Innovations-kraft und die Kreativität, mit der Marktnischen gesucht bzw. selbst entwickelt würden, so die Kandidaten. Weiterlesen CDU – Bundestagsabgeordneter Dr. Peter Tauber und Landtagskandidat Michael Reul zu Besuch bei mehreren Unternehmen in Bad Soden-Salmünster

CDU begrüßt Zustimmung von SPD/GWL zu Einsparungsbemühungen im Kurbetrieb

Die CDU Bad Soden – Salmünster zeigt sich erfreut über einige Ergebnisse der jüngsten Stadtverordnetensitzung. Dazu der Stadtverbandsvorsitzende Johannes Wiegelmann: „Es ist erfreulich, dass auch die Stadtverordneten von SPD und GWL unserem Antrag zugestimmt haben, wonach der Kurbetrieb in die Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung einzubeziehen ist. Weiterlesen CDU begrüßt Zustimmung von SPD/GWL zu Einsparungsbemühungen im Kurbetrieb

„Unsägliche Bauhofgeschichte“ – CDU fordert öffentliche Präsentation

„Mit großer Verwunderung registrieren die Bürger von Bad Soden-Salmünster schon seit Längerem, was um den neuen Bauhof geschieht“, so der CDU- Fraktionsvorsitzende Dr. Gerhard Schier. Dass der Bauhof, der seit Sommer eingerichtet ist, den Bürgern noch nicht per Tag der offenen Tür vorgestellt wurde, zählt dabei zu den Schönheitsfehlern. Dass inzwischen der “City-Manager” –(hat der nicht andere Aufgaben?) – Erklärungen zum Bauhof abgibt, und nicht der Bürgermeister, damit sozusagen die Verantwortung übernimmt, ist aber schon ein kleineres Mosaiksteinchen einer inzwischen nicht endenden unsäglichen Bauhofgeschichte. Weiterlesen „Unsägliche Bauhofgeschichte“ – CDU fordert öffentliche Präsentation

CDU fordert Beitrag des Kurbetriebes zur Haushaltssanierung

Nachdem die Grundsteuer und die Gewerbesteuer entgegen aller vorherigen Bekundungen auf den höchsten Wert im Main-Kinzig-Kreis erhöht wurden, muss dringend hinterfragt werden, ob Steuererhöhungen das einzige Mittel zur Haushaltssanierung sind. Fraktion und Stadtverband der CDU Bad Soden-Salmünster vertreten die Meinung, dass es an der Zeit ist, die wesentlichen Ursachen für das Haushaltsdefizit anzugehen. Weiterlesen CDU fordert Beitrag des Kurbetriebes zur Haushaltssanierung

„Eine einmalige Chance“

CDU-Parteichef Johannes Wiegelmann in Bad Soden-Salmünster sieht sich als Generationenvermittler. Der Abiturient fühlt sich auch mit 18 Jahren reif genug, um einen Stadtverband zu leiten.

Umbruch in der CDU: die traditionell stärkste politische Kraft in Bad Soden-Salmünster stellt keinen Bürgermeisterkandidaten und setzt an der Parteispitze auf einen Abiturienten.

Frankfurter Rundschau (FR): Schon mit 16 Jahren haben Sie sich politisch engagiert? Warum ist die CDU Ihre Partei?
Johannes Wiegelmann (JW): Die Terroranschläge vom 11. September 2001 waren ein Schlüsselerlebnis. Ich glaube, dass man nur durch präventives Handeln solche Ereignisse verhindern und durch aktives politisches Handeln etwas bewegen kann. Weil ich durch meine Familie und meine Schule christlich geprägt bin, kam für mich nur die CDU in Frage.

FR: Wie war die Reaktion von Altersgenossen, die sich vielleicht tendenziell eher für die Disko als für Politik interessieren?
JW: Das eine schließt das andere nicht aus. Viele meiner Freunde engagieren sich politisch, gehen aber trotzdem in die Disko. Missgunst oder Häme habe ich an keiner Stelle erlebt, eher Anerkennung. Die steigende Mitgliederzahl der Jungen Union in Bad Soden-Salmünster und der Eintritt von JU-Mitgliedern in die CDU zeigen, dass sich auch andere Jugendliche ähnlich engagieren.

FR: Wie wurden Sie Stadtverbandsvorsitzender? Waren Sie sofort von der Idee begeistert?
JW: Natürlich habe ich zunächst gezögert, als eines der jüngsten Mitglieder das Amt zu übernehmen. Durch Ermutigung von älteren Kollegen habe ich mich letztlich überzeugen lassen.

FR: Wie läuft die Zusammenarbeit mit älteren Parteikollegen? Müssen Sie manchmal kämpfen, um ernst genommen zu werden?
JW: Die Zusammenarbeit läuft hervorragend. Selbstverständlich muss ich mir die Akzeptanz durch meine Arbeit sichern und das in mich gesetzte Vertrauen durch Leistung zurückzahlen.

FR: Fühlen Sie sich mit 18 Jahren reif genug, um einen ganzen Stadtverband zu leiten oder stoßen Sie manchmal an Ihre Grenzen?
JW: Natürlich bestehen noch Unsicherheiten. Aber das Schöne ist, dass ich jederzeit auf Erfahrung älterer Parteikollegen zurückgreifen kann und sie mich unterstützen, so wie unser Stadtverordnetenvorsteher Richard Pfahls.

FR: Was bedeutet Ihnen die Doppelfunktion als Partei- und JU-Vorsitzender? Wo sehen Sie programmatische Schnittstellen?
JW: Die Doppelfunktion ist eine einmalige Chance für die Kommunikation zwischen den Generationen. Die programmatischen Schnittstellen wurden bereits durch unseren Slogan „Gut für Jung und Alt“ bei der Kommunalwahl deutlich. Für die Jugendlichen ist es wichtig, dass sie weiterhin Ausbildungsmöglichkeiten vor Ort haben. Im Freizeitbereich gilt es, Einrichtungen wie die Kleinschwimmhalle zu erhalten sowie die Situation in der Stadthalle oder der Turnhalle in Bad Soden zu optimieren, damit weiterhin ein Treffpunkt für die Jugendlichen vorhanden ist.

FR: Was möchten Sie darüber hinaus politisch in der Stadt bewirken?
JW: Mein Ziel ist es, dass Bad Soden-Salmünster lebenswert für Jung und Alt bleibt. Dafür ist es wichtig, dass die Stadt über finanzielle Mittel dafür verfügt.

FR: Das heißt konkret?
JW: Langfristiger Schuldenabbau und Einnahmeverbesserung. Dazu gehören die Ansiedlung von Firmen und Investitionen im Bereich der erneuerbaren Energien sehen. Der Gesundheitsstandort Bad Soden-Salmünster muss erhalten und durch einen wirtschaftlichen Kurbetrieb abgesichert werden.

FR: Wo sehen Sie sich politisch in zehn Jahren?
JW: In der Politik kann man nichts planen. Zunächst einmal stehen Kommunalpolitik und meine berufliche Ausbildung nach dem Abitur im Vordergrund.

Das Interview führte Jonas Jordan
Foto: Rolf Oeser

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CDU fordert vor Maßnahmen zur Energiewende einen besseren Dialog und mehr Information für die Bürger

Interessen der Kurstadt als Gesundheitsstandort im Blickfeld halten

Mit Erstaunen und Verwunderung hat die CDU Bad Soden-Salmünster die Aussage des Bürgermeisters zur Kenntnis genommen, dass  „Büttner die Energiewende eingeleitet hat“, so der CDU- Parteivorsitzende Johannes Wiegelmann. Zum einen ist es landauf, landab unbestritten, dass die eigentliche Energiewende Bundeskanzlerin Merkel und die CDU/FDP-geführte Bundesregierung  ermöglicht haben, zum anderen sollte Büttner, der sich ansonsten gerne hinter Entscheidungen der städtischen Gremien zurückzieht doch wissen, dass Maßnahmen zur Energiewende vor Ort auf der Grundlage von Beschlüssen im Stadtparlament oder im Magistrat möglich werden. Weiterlesen CDU fordert vor Maßnahmen zur Energiewende einen besseren Dialog und mehr Information für die Bürger