Reul begrüßt CDU Bad Soden-Salmünster im Hessischen Landtag

Landtagsabgeordneter Michael Reul im Gespräch mit Besuchergruppe aus dem Wahlkreis

Während der Plenartage besuchte der Stadtverband der CDU Bad Soden-Salmünster kürzlich auf Einladung des CDU-Landtagsabgeordneten Michael Reul den Hessischen Landtag in Wiesbaden.

Das Programm der Besuchergruppe aus dem Wahlkreis enthielt unter anderem einen Vortrag über aktuelle Plenarthemen und die Arbeit des Parlamentes sowie eine interessante Führung durch das historische Stadtschloss als Sitz des Hessischen Landtages. Anschließend konnten die Teilnehmer von der Besuchertribüne aus eine Plenardebatte live mitverfolgen.

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Sobrino: Tourismus GmbH soll in Bad Soden-Salmünster angesiedelt werden.

Die CDU Bad Soden-Salmünster fordert die Errichtung der Geschäftsstelle der neuen Gesellschaft für das Tourismusmarketing des Kreises in der Kurstadt Bad Soden-Salmünster. Dies erklärte der CDU-Fraktionsvorsitzende Andreas Sobrino. Die CDU-Fraktion werde deshalb in der neuen Stadtverordnetenversammlung einen entsprechenden Antrag stellen, um ihr Anliegen zu untermauern. „Sobrino: Tourismus GmbH soll in Bad Soden-Salmünster angesiedelt werden.“ weiterlesen

Politischer Frühschoppen in Alsberg

In der vollbesetzten Alten Schule konnte der örtliche CDU-Kandidat für das Stadtparlament Christian Müller zahlreiche interessierte Bürger und Mandatsbewerber zu einem politischen Frühschoppen begrüßen. Es gehe, so Müller, bei der Kommunalwahl am 6. März darum, bodenständige und kompetente Kandidaten in die lokalen Parlamente zu entsenden.

Johannes Wiegelmann stellte das Wahlprogramm der Kurstadt CDU vor – unbeeindruckt von den aus Richtung SPD und GWL kommenden polemischen Angriffen auf die Ideen der Kandidaten. „Politischer Frühschoppen in Alsberg“ weiterlesen

„Wer Kritik übt, wird von SPD und GWL niedergemacht.“

„In Bad Soden-Salmünster ist in der öffentlichen Diskussion eine Atmosphäre entstanden, die sehr bedenklich ist“, meint der CDU-Fraktionsvorsitzende Andreas Sobrino zu den Presseveröffentlichungen von SPD und GWL der letzten Tage. „Insbesondere die Kollegen Dr. Frank Kleespies (SPD) und Hans Georg Schießer (GWL) tun sich unserer Meinung nach mit einem Verhalten hervor, das nicht nur in der politischen Landschaft zu einer vergifteten Atmosphäre führt: Vorwürfe wie ‚billige Effekthascherei‘ und ‚beleidigende Angriffe‘, oder Begriffe wie ‚Engstirnigkeit‘ und ‚christlicher An- stand‘, haben mit sachlicher Argumentation nichts zu tun, sondern sind politische Brunnenvergiftung. Solche Versuche, eine ‚Schlammschlacht‘ vom Zaun zu brechen, wird in der Bevölkerung das Interesse für Kommunalpolitik kaum vergrößern. Deshalb legt bitte Wert auf Sachlichkeit und weniger Polemik in der politischen Auseinandersetzung.“

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„Mehr Licht!“

CDU spricht sich für eine Umgestaltung des Wiesenweges und die Anbindung an die Altstädte aus.

Die CDU Bad Soden-Salmünster setzt sich dafür ein, den Wiesenweg zwischen den beiden Kernstädten baulich so zu gestalten, dass er nicht nur wie bisher bequem zu Fuß, sondern auch mit Rollator oder Rollstuhl benutzt werden kann. „Wie sinnvoll zudem die Ausweisung einer eigenen Radspur ist, wird jedem klar, der bei schönem Wetter auf dem Wiesenweg unterwegs ist“, ergänzt Hartwin Noll. Von besondere Bedeutung ist für die CDU die Beleuchtung des Wiesenweges. Dazu Johannes Wiegelmann: „Es war die CDU, die bereits vor Jahren die Beleuchtung des Wiesenwegs auf die Agenda zu setzen versuchte. Es gibt viele sinnvolle Möglichkeiten, um den Weg auch in den späten Abendstunden einladend zu gestalten, ihn auch als Schulweg nutzbar zu machen und letztlich sicherer zu gestalten.“

Im Hinblick auf die Programme der anderen Parteien stellt Dr. Tobias Viering fest: „Da eine Umgestaltung des Wiesenwegs der Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger ist, und über den Wiesenweg viele Besucher von Bad Soden nach Salmünster und umgekehrt gelangen, ist eine Zusammenarbeit dringend geboten.“

Für die CDU müssen die durch den Wiesenweg verbundenen Altstädte von Bad Soden und Salmünster als Einheit gedacht werden. „Während Bad Soden mit seinem Quellenweg Besucher zum Erkunden auffordert, werden die Besucher Salmünsters in der Altstadt weitgehend alleine gelassen“, stellt Dr. Tobias Viering fest. „Für Salmünster gilt: Mit den Pylonen am Unter- und Obertor sowie am Fußweg Richtung Bad Soden ist bereits ein Anfang gemacht worden. Bei der Vielzahl von historisch interessanten Plätzen und Bauwerken, die gemeinsam die Geschichte unserer Heimat erzählen, drängt sich die Schaffung eines entsprechenden Rundwegs mit weiterführenden Informationen förmlich auf. Bisher ist in dieser Sache erkennbar nichts geschehen, es wird Zeit, dass sich das ändert.“