„Mit offenen Augen und keinen Denkverboten die Altstadt gestalten“

CDU positioniert sich zu einer Neugestaltung der Altstadt Bad Soden-Salmünster 

Die CDU Bad Soden-Salmünster setzt bei der Kommunalwahl und für die kommende Wahlperiode, neben Kur und Wirtschaftsförderung, einen thematischen Schwerpunkt im Bereich der „Altstadt Bad Soden-Salmünster“.

Die „Altstadt Bad Soden-Salmünster“ hat in den letzten Jahren einen Wandel erfahren, der sich im Wesentlichen durch die Abwanderung von Unternehmen und den zunehmenden Leerstand von Wohnungen darstellt. Alte Gebäude wurden dem Verfall Preis gegeben, ohne dass seitens der SPD/GWL-Koalition und von den Verantwortlichen im Rathaus ein Einschreiten zu beobachten gewesen wäre. 

„Es wurde verpasst, mit den Verantwortlichen in Kontakt zu treten. Die Regierungskoalition hat sich auf das Zusehen beschränkt. Stattdessen hätte es eines Eingreifens bedurft. Konkret hätten die Stadt beispielsweise von ihrem Vorkaufsrecht bei historischen Gebäuden Gebrauch machen müssen und so leerstehende Gebäude in Kooperation mit Privatleuten einer neuen Nutzung zu führen können.“, führt Dr. Tobias Viering aus.

Johannes Wiegelmann, CDU-Spitzenkandidat bei der Kommunalwahl fasst zusammen: „Es darf nun bei der Frage, wie wollen wir die Altstadt gestalten und beleben, keine Denkverbote geben. So muss offen darüber diskutiert werden, inwieweit baufällige und leerstehende Gebäude –  ggf. im Einklang mit dem Denkmalschutz – abgerissen und daran anschließend neue Nutzflächen, welche dem Einzelhandel und Cafés dienen können,  geschaffen werden. Auch die Gestaltung von Ruheplätzen und begrünten Flächen im Bereich der Altstadt muss in Erwägung gezogen werden.“

„Ein Gang durch die Altstadt lässt einen derzeit zutiefst betrübt zurück. Neben renovierten Gebäuden und schmucken Geschäften existieren baufällige bzw. renovierungsbedürftige und leerstehende Gebäude, welche das Gesamtbild eintrüben. Dies kann nicht im Interesse der Stadt sein und die CDU wird im Falle einer Regierungsverantwortung unverzüglich das Gespräch mit den Verantwortlichen suchen und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Gesamtbildes einleiten. Der Stillstand der letzten Jahre, welcher auch dem Zusehen von SPD und GWL zuzuschreiben ist, muss dringend abgestellt werden. Nur so kann unsere Altstadt tatsächlich wieder liebens- und lebenswert werden.“, fasst Hartwin Noll, CDU-Magistratsmitglied,  die Ziele der CDU zusammen.

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