CDU schlägt Lösung zur Behebung der chaotischen Verkehrssituation zu Schulbeginn vor

Vertreter der Fraktion und des Vorstandes der CDU Bad Soden-Salmünster besuchten kurz vor den Weihnachtsferien die Henry-Harnischfeger-Schule, um sich vor Ort ein Bild von den dortigen Verkehrsverhältnissen morgens bei Schulbeginn zu machen. Schulleiterin Katharina Heinen und ihre für den Schulbusbetrieb zuständige Kollegin Marina Schneider erläuterten, dass sich durch die mehr oder weniger gleichzeitig vorfahrenden Schulbusse ein sehr starkes Verkehrsaufkommen ergebe.  Weil in dieser Zeit zusätzlich viele Eltern ihre Kinder mit dem Auto vor der Schule absetzen, entwickeln sich daraus teilweise chaotische Zustände.

„Das Thema wurde von Vertretern des Elternbeirats an uns herangetragen mit der Bitte nach Lösungen zu suchen. Der Stadtverband und die Fraktion der CDU Bad Soden-Salmünster haben verschiedene Vorschläge zusammen mit den Betroffenen diskutiert. Wir haben ein Problem aufgefriffen, welches die Elternbeiräte und die Schulleitung der Henry-Harnischfeger-Schule seit längerer Zeit beschäftigt“ erläutert Fraktionsvorsitzender Dr. Gerhard Schier. Ziel müsse es sein, eine Lösung zu finden, die allen Beteiligten gerecht werde. Hierbei sei das oberste Gebot, die Sicherheit der Schulkinder zu gewährleisten und zwar sowohl derjenigen, die mit dem Bus kommen, als auch derjenigen, die mit dem Auto gebracht werden.

Die CDU schlägt vor, für die PKW´s in der Josef-Müller-Straße eine Haltestelle („Henry’s-Halte-Station“) einzurichten, an der die Eltern mit ihren PKW’s kurz anhalten können, um ihre Kinder aussteigen zu lassen. Hierfür müßte ein vorhandener Zaun um ein paar Meter auf das Schulgrundstück versetzt und das Halteverbot in der Straße aufgehoben werden. Dazu Volker Hagemann vom Elternbeirat: „Dieses Halteverbot wurde damals eingeführt, damit die Busse besser zur Kleinschwimmhalle fahren können. Da sich dieses Thema leider erledigt hat, braucht man an dieser Stelle auch kein Halteverbot mehr.“

Die CDU wird über ihre  Mandatsträger auf Kreisebene eine entsprechende Initiative auf den Weg bringen. Hierzu erklärt der stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende Christian Müller: „Um unserer Forderung weiteren Nachdruck zu verleihen, wird ebenso die CDU-Fraktion im Stadtparlament eine Resolution einbringen, welche die Umsetzung dieser Maßnahme einfordern wird.“

Foto: Elisabeth Schmitt
Foto: Elisabeth Schmitt

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